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Bodewig-Museum > Geschichte bis 1945


In der Gründungsversammlung desd Altertumsvereins am 31. Mai 1880 äußerten die Mitglieder den Wunsch, sehr bald eine Sammlung von Altertümern anzulegen.

Transkription:

Zugleich wurde der Anfang gemacht zur
Anlage einer Sammlung, verschiedene
Geschenke wurden in Empfang genommen.



Die ersten Stücke wurden bereits 1881 in einer viel beachteten Ausstellung im Hotel Einhorn der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das starke Echo - bei der Eröffnung war sogar der gerade am Mittelrhein weilende Direktor des Londoner Britischen Museums zugegen – hatte den Effekt, dass viele neue Stücke gespendet wurden: Die Sammlung des Vereins wuchs immer stärker an. Der Lederhändler Heil (oder Heyl ?) stellte einen Raum in seinem Haus in der Adolfstraße zur Verfügung.

Als auch dieser Raum zu klein wurde, fand man einen Raum im Gosebruch'schen Haus
(erbaut als fränkischer Salhof, Stein'scher Hof im Eigentum des Freiherrn vom und zum Stein, später dann Markthalle, Sozialwohnungen, wegen Verfall zur Hälfte abgerissen, heute im verbliebenen restaurierten Teil städtische Verwaltungsstellen).

Aber auch dieser Raum genügte nicht mehr, nachdem Robert Bodewig
, der 1890 als Lehrer an das Oberlahnsteiner Gymnasium gekommen war, mit seinen Grabungen begann. Aus seinen Funden baute er zusammen mit den vorhandenen Stücken eine systematische Sammlung auf, für die der Altertumsverein einen Raum im alten Oberlahnsteiner Rathaus anmietete.

 
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