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Vortrag Mentgen

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Donnerstag, 11. April 2013

„Das Mittelrheingebiet als Kernregion jüdischen Lebens im Mittelalter“

Referent: Prof. Dr. Gerd Mentgen, Uni Trier

Vita:

  • geb. 1962 in Trier

  • 1982 Abitur am Nikolaus-von-Kues-Gymnasium in Bernkastel-Kues

  • 1982/83 Wehrdienst in Leipheim und Büchel

  • studierte ab WS 1983/84 Geschichte und Politikwissenschaft an der Universität Trier

  • 1993 Promotion mit der Arbeit „Studien zur Geschichte der Juden im mittelalterlichen Elsaß"

  • 1989 magister artium (M.A.) und Stipendiat der Bischöflichen Studienförderung Cusanuswerk

  • 1994 bis 2000 Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte von Prof. em. Dr. Haverkamp

  • 1. November 2000 bis 31. Dezember 2002 Habilitationsstipendiat der DFG

  • 1. August 2003 bis zum 30. September 2005 Geschäftsführer des Arye-Maimon-Instituts für Geschichte der Juden.

  • Mai 2004 erfolgreicher Abschluss des Habilitationsverfahrens mit der Arbeit "Astrologie und Öffentlichkeit im Mittelalter".

  • seitdem Venia legendi für Geschichte des Mittelalters und Geschichtliche Landeskunde

  • 1. Oktober 2005 bis 31. Mai 2008 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in dem DFG-Forschungsprojekt "Jüdische und christliche Netzwerke unter der Reichsherrschaft Ludwigs des Bayern (1314-1347)" im Rahmen des Trierer Exzellenzclusters "Gesellschaftliche Abhängigkeiten und soziale Netzwerke. Historische Forschungen und Gegenwartsanalysen zu Chancen und Risiken einer sozialen Beziehungsform"

  • Juni - Dezember 2008: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Sonderforschungsbereich 600 der Universität Trier (Wandel von Inklusions- und Exklusionsformen von der Antike bis zur Gegenwart) Projekt B 2 (Armut und Armenfürsorge)

  • seit Dez. 2010 apl. Professor an der Universität Trier

  • seit März 2012: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Akademieprojekt Medieval Ashkenaz „Corpus der Quellen zur Geschichte der Juden im mittelalterlichen Reichsgebiet".

 
 
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